Eine schöne Geschichte, darum gebe ich sie hier im Blog wieder:
Edmon Shahikian und Ian Frias wurden wegen Diebstahls festgenommen. Kurioserweise machte das Opfer selbst die beiden Diebe dingfest. Shahikian und Frias klauten ein MacBook einer Angestellten eines Apple Stores. Sie hatte eine Applikation namens „Back to My Mac“ installiert. Damit lässt sich von aussen auf den Rechner zugreifen.
Als die beiden Diebe mit dem MacBook im Internet surften, loggte sich die rechtmässige Besitzerin, Kait Duplaga, von aussen ein, und machte Fotos von den Dieben mit der integrierten Webcam. Eine von Duplagas Mitbewohnern erkannte Frias wieder. Dieser war kurz vor dem Einbruch auf einer Party gesichtet worden.
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Das Foto und den Hinweis händigte Duplaga laut New York Times der zuständigen Polizei aus. Kurz darauf konnten die Diebe verhaftet werden. Neben dem MacBook klauten die Bösewichte unter anderem Computerspiele, DVDs, MP3-Player und ein weiteres Notebook. Fast die ganze Beute konnte von der Polizei sichergestellt werden. |
“Back to My Mac” is part of an online service that costs $99 per year and allows users to gain access to their personal computer from any connected Macintosh computer with the operating system Leopard. The software that Ms. Duplaga used to take a picture of the thief, called PhotoBooth, is standard on all newer Apple laptop models, perhaps an unintended new frontier in crime-fighting…
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Ob all dem Hype bei der Neupräsentation des Apple Air Notebooks ging die etwas später erfolgte Neuvorstellung des Thinkpad X300 beinahe unter. Businessweek hat eine entsprechende Story ("Building the Perfect Laptop") veröffentlicht und eine Gegenüberstellung der technischen Daten gemacht:

Man bilde sich eine Meinung..
Für ein paar Tage konnte ich eines der viel gehypten iPhone’s testen. Mein Fazit vorne weg: iPod mit Telefon, aber definitiv kein (Smart)phone.
Die Bedienung ist einfach zu erlernen; ob sie effektiv ist, war in der kurzen Zeit nicht definitiv zu ermitteln. Das Blättern mit dem Finger und das Vergrössern und Verkleinern von Fotos oder Websites mit zwei Fingern ist schlichtweg genial.
Auf die Schnelle (und ohne Anleitung) habe ich nicht rausgefunden, wie ich meine Kontakte ab der SIM-Karte kopiere, der Abgleich mit iTunes 7.5 klappt dafür aber problemlos. Das ist dann auch der grösste Kritikpunkt – ohne iTunes läuft überhaupt gar nichts. Wenn das iPhone via USB an den PC angehängt wird, meldet es sich als Kamera, so dass Bilder kopiert werden können. Aber sonst ist mit Datenaustausch überhaupt nichts zu wollen.
Das iPhone liegt als Telefon nicht gut in der Hand, es ist zu gross und zu glatt. Als Mediaplayer und Surfterminal ist das wiederum nicht so tragisch.

Das Surfen im Internet funktioniert problemlos, den fehlenden Flash-, Real- und Windows Media-Plugins zum Trotz. Die URL-Eingabe via Touchscreen gestaltete sich teilweise etwas schwierig, ist aber vermutlich Übungssache.

Vorinstalliert sind ein Youtube-Player und Google Maps (die neuste Version mit Antennen-Ortung ist hier in Englisch oder hier in Deutsch zu downloaden) – das grössere Display ist recht angenehm, wenn gleich der Unterschied nicht so drastisch ist, wie man vielleicht meinen könnte.
Hier noch ein paar Quickplus und -minus:
| + Bedienung mit Finger |
- Grösse |
| + Design |
- keine Nutzung als USB-Drive |
| + Mediaplayer |
- MMS fehlt |
| + Browser |
- iTunes-Zwang |
Ich würde mir einen iPod Touch kaufen, nicht aber ein iPhone….
Ich bin überrascht, lese ich doch gerade, dass Apple ein Mega-Pack an Security-Updates für seine Betriebssysteme bereitstellt.
Bisher habe ich immer nur mitgekriegt, dass Microsoft irgendwelche Patches veröffentlicht. Aber nein, bei Apple sieht es auch nicht viel besser aus, wenn man sich die Update-Tabelle so anschaut.
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