Als begeisterter Synology-User hat mich heute speziell gefreut, dass Synology ein Erklärungsvideo zum Grundzweck des Gerätes gemacht hat. Leider gibt es das Video aktuell nur in Englisch, aber dank der Comic-artigen Umsetzung gibts mit dem Verständnis wohl keine grossen Probleme… viel Spass!
(Update 9.4.2010 – das Video gibts auch auf Deutsch – sorry…)
Das Video gibts natürlich auch direkt auf der Website von Synology.
Wenn die Box von Bluewin TV (ehh, Swisscom TV) Probleme macht, gibt es eine Möglichkeit, die Box zu einer kompletten Neuinstallation aller Software zu veranlassen. Durch viermaliges Ein- und Ausschalten des Netzschalters kann dies ausgelöst werden: danach wird die Software komplett gelöscht, d.h. die Box installiert zuerst den Client für Swisscom TV und danach noch alle entsprechenden Updates.
Ich hatte für ein paar Tage einen Asus eeePC 1101 HA zu Testzwecken zur Verfügung. Leider ist aufgrund der Modellbezeichnung zwischenzeitlich nicht mehr klar, welche Art von eeePC das wirklich ist. Darum hier zuerst mal die technischen Daten:
- Intel Atom Z520 Prozessor (1.33 GHz)
- 1 GB RAM, 160 GB Festplatte
- 11.6″ TFT Display mit 1386×768 Auflösung
- LAN, Wireless 802.11b/g/n, Bluetooth
- 1.3 MP Kamera
- 6-zellige Li-Ion Batterie
- Seashell Design
und noch ein entsprechendes Bild:
Das Gerät war mit Windows XP ausgerüstet und ein flottes Arbeiten war möglich. Die Bootzeiten war okay und die Lebensdauer der Batterie ganz hervorragend (Asus spricht von bis zu 9.5 Stunden), jedenfalls habe ich während dem Test genau einmal aufladen müssen.
Das Display und die Tastatur sind hervorragend, jedenfalls war das der erste Netbook, bei welchem ich von Anfang an blind im 10-Fingersystem schreiben konnte. Dass die Sondertasten (PgUp, PgDown, etc) bei jedem Gerät woanders sind, lässt sich leider nicht vermeiden, man gewöhnt sich aber daran.
Das “Seashell”-Design ist von einer Muschel inspririert und hat mich überzeugt, die Tastatur hat einen angenehmen Winkel und das Display lässt sich auch angenehm einstellen. Das Gerät macht einen sehr wertigen Eindruck und ist in verschiedenen Farben lieferbar – ich selber hatte ein schwarzes Gerät, das das typische iPhone-Problem hatte, nämlich dass man die Fingerabdrücke immer und überall sieht. Vielleicht wäre da ein weisses Gerät weniger anfällig. Immerhin wird ein entsprechendes Putztüchlein und auch eine Hülle für den Transport mitgeliefert.
In Summe aus meiner Sicht ein sehr gelungenes Netbook, welches man bei der Kaufentscheidung in die engere Auswahl nehmen sollte, zumal auch die Anschluss-Situation mit 3 USB-Ports, Monitor, Mikrofon, Kopfhöhrer und einem SD/MMC-Kartenleser gut aussieht.
Aus den Microsoft Office Labs kommt ein sehenswertes Video, die “Productivity Future Vision 2019“. Dargestellt werden u.a. neue Touch-Technologien, modulare Handys wie auch elektronische Zeitungen.
Ich habe gerade gelesen, dass die taiwanesische Firma PIXCIR eine Tochtergesellschaft in der Schweiz hat, welche sich mit der Chip-Entwicklung für Touchscreens (insbesondere für Netbooks) befasst. Das finde ich höchst spannend, ist das doch ein Markt mit Zukunft und auch ein Zeichen dafür, dass wir in der Schweiz auch handwerklich etwas können….
Vom MWC – Mobile World Congress in Barcelona – sind mir bisher vor allem das neue Windows 6.5 und die überarbeiteten Touch Diamond-Geräte (Diamond 2 und Touch Pro 2) von HTC aufgefallen.
Hier ein Durchklicken durch ein paar der neuen Funktionen von WM 6.5 (auf einem Touch Diamond 2):
Auf der CES stellte ASUS einen Prototypen eines “PC-in-a-Keyboard” vor (Schneider CPC oder Commodore C64 lassen grüssen).
Asus Eee Keyboard
Natürlich hat dieser Prototyp mit den beiden genannten Veteranen nicht mehr viel gemeinsam, wie die technischen Spezifikationen beweisen:
integrierter 5″ Touchscreen
Windows XP Home Edition
1.6GHz Intel Atom
1GB RAM
16GB/32GB SSD
Wi-Fi 802.11b/g/n
Bluetooth 2.0
Ultra Wideband HDMI
USB 2.0 x2, VGA, HDMI, headphone and mic ports
Asus EEE Keyboard mit Touchinterface
Speziell ist natürlich das Wireless HDMI – so lässt sich jeder PC-Monitor bzw. Fernseher durch diesen PC ansteuern. Zu den Preisen gabs keine Aussagen, die Tastatur soll aber noch im 2009 verfügbar sein.
Ebenfalls auf der CES stellt iriver sein WAVE-HOME Gerät vor, ein Multimedia-Kommunikations-Gerät für zuhause. Angeschlossen wird das Gerät an einem Breitband-Anschluss, bietet einen 7″-Touchscreen mit 800×480 Punkten Auflösung, einen Kamera, Lautsprecher, UKW-Radio, SD-Einschub und USB-Anschluss. Die Funktionalitäten werden via Widgets bereitgestellt.
iriver WAVE-HOME
Natürlich ist auch VOIP-Funktionalität integriert und dafür gibts einen entsprechenden Telefonhörer:
Das Gerät soll ca. Mitte 2009 erscheinen und um die 400 USD kosten. Noch mehr Fotos sind in dieser Gallerie zu finden.
Auf der CES wurden von ASUS zwei neue Tablet-PC’s vorgestellt, welche auf Netbook-Technologie basieren: der T91 und der grössere T101 (wobei mit grösser das Display gemeint ist, welches statt 8.9″ jetzt 10″ gross ist).
Per Zufall habe ich festgestellt, dass die Version 7.8.2r3 verfügbar ist. Leider ist ja nirgends ersichtlich, was geändert wurde, daher habe ich den Update mal durchgeführt und anschliessend durchgeklickt um zu schauen, ob mir etwas auffällt.
Tatsächlich sind mir zwei sehr interessante Dinge aufgefallen, die es näher auszuprobieren gilt:
1. Backup & Restore von Config-Daten
Im Experten-Modus können neu Konfigurationsdateien gespeichert und geladen werden:
Backup und Restore in neuer Firmware
2. Wakeon-LAN (WOL)
Im telnet-Modus gibt es eine Option “Wake up LAN”, mit welcher vermutlich jetzt neu auch WOL supported wird.
Auch bei einem Bluewin ADSL- oder VDSL-Router kann man den DynDNS-Dienst nutzen, allerdings muss man dafür einen Telnet-Client wie PuTTY oder SecureCRT einsetzen, da diese Funktion nicht über das Webinterface steuerbar ist.
Einrichten des DynDNS-Clients:
Mit Telnet eine Session auf den Router (Adresse ist im Normalfall 192.168.1.1) öffnen.
Mit Userid und Passwort anmelden (wenn nicht verändert, dann “admin” und “1234″).
Netopia-3000/XX> configure
Netopia-3000/XX (top)>> set dyn
dynamic-dns option (dyndns.org) [ off | dyndns.org ]: dyndns.org
ddns-host-name (""): myhost.dyndns.org
ddns-user-name (""): myuser
ddns-user-password(""): mypassword
Netopia-3000/XX (top)>> save
Die obige Anleitung funktioniert seit längerem (letztmals getestet mit Router-Version 7.8.0):
Netopia-3000/XX> status
Netopia Model 3397GPB AnnexB Wireless VDSL Ethernet Switch
Running Netopia SOC OS version 7.8.0 (build r6)
VDSL Capable
(admin completed login: Full Read/Write access)
Serial number X, CPU MIPSR3000, Board ID 0x83
System Log Message counts:
Low 0, Medium 0, High 682, Alerts 23, Lost 360, Total 705
Uptime 01:21:20:25
Date 10/19/08 05:14:11 PM
Netopia-3000/XX>
Gemäss einem Artikel in Newsweek und auch den Tests von thetechlounge ist die Qualität des neuen Mitsubishi LaserVue Fernsehers das absolute non-plus ultra.
Leider ist das Teil momentan mit USD 7000 noch ein bisschen teuer…
Sun hat mit den J4000 Storage Arrays eine auch für KMU interessante Lösung im Portfolio.
Interessant ist auch die Meldung von IBM, dass mit Shared Storage die Speicherkapazität von BladeCenter-S-Systemen erweitert werden kann. Die Shared-Storage-Funktionalität bietet den einzelnen Blade-Server-Anwendern die Möglichkeit, zentral den gemeinsamen Blade-System-Storage zu nutzen.
Ich habe mir ein Ruckus Wireless Media 2825 Adapterset ersteigert, um Bluewin TV ausprobieren zu können, ohne dass ich den Router in der Nähe des Fernsehers habe bzw. entsprechende Kabel ziehen muss.
Für einen Enduser ist die Installation wirklich kinderleicht – einstecken, warten, fertig! Da ich meinen VDSL-Router auf einen anderen Range im DHCP eingestellt hatte, war ich gespannt, ob das funktioniert. Aber auch das ging ohne Probleme.
Als Technik-Begeisterter wollte ich mich noch ein bisschen näher mit dem Device und der zugehörigen Software beschäftigen. Da das Webinterface gesperrt ist, muss mittels telnet und entsprechendem Login das Kommandozeilen-Interface aufgerufen werden.
Please login: **** password : Copyright(C) 2005-2007 Ruckus Wireless, Inc. All Rights Reserved. rkscli: help Help for each command group can be shown with: help radiogroup help systemgroup help qosgroup help shaper help miscgroup help helpgroup help debuggroup help aclgroup
‘help <cmd>’ will show help for a command or partial command ‘help <foo>’ will search help text as a last resort. OK rkscli: set http enable killall: webs: no process killed OK rkscli: exit Quit: OK
Mit dem “set http enable” kann das Webinterface wieder eingeschaltet werden. Danach kann mit normalen http-Protokoll auf das Gerät zugegriffen werden:
Nach dem Login präsentiert sich dann das Konfigurationsmenu wie folgt:
Ob all dem Hype bei der Neupräsentation des Apple Air Notebooks ging die etwas später erfolgte Neuvorstellung des Thinkpad X300 beinahe unter. Businessweek hat eine entsprechende Story ("Building the Perfect Laptop") veröffentlicht und eine Gegenüberstellung der technischen Daten gemacht:
Letzte Kommentare