Mehr Platz bei DropBox
Mehr Platz (konkret 250 MB gratis) gibt es beim hervorragenden Dienst DropBox (coolerweise auf PC und auf Android verfügbar) mit diesem Link, sofern man nicht bereits Member ist… viel Spass!
Mehr Platz (konkret 250 MB gratis) gibt es beim hervorragenden Dienst DropBox (coolerweise auf PC und auf Android verfügbar) mit diesem Link, sofern man nicht bereits Member ist… viel Spass!
Wer sich wie ich immer dafür interessiert, welche Automodelle nächstens überarbeitet werden oder welche Modelle in nächster Zeit erscheinen, der findet bei AutoBild bzw. autotest eine hervorragende und v.a. auch ständig aktualisierte Übersicht (PDF-Datei).
Viel Spass damit – es lohnt sich sicher, vor einem allfälligen Autokauf/-verkauf noch einen Blick in diese Übersicht zu risikieren.
Früher oder später kommt vielleicht der Zeitpunkt, wo man sich aus Facebook – aus welchen Gründen auch immer – verabschieden möchte. Da das schwieriger ist als man denkt, ist hier vorsorglich mal der entsprechende Link aufgeführt.
Ich habe noch zwei Gutscheine zur Gutschrift auf dem persönlichen Swisslos-Konto im Wert von je CHF 5.- abzugeben:
- 27500-0153-1897-7005
- 27500-0198-4893-5191
Die Gutscheine müssen bis zum 30.11.2009 auf www.swisslos.ch eingelöst werden. Das Guthaben kann bis spätestens am 30.11.2009 eingesetzt werden. Pro Spielerkonto kann nur ein Gutschein eingelöst werden. Keine Barauszahlung möglich. Die Gutscheine dürfen weder weiterverkauft noch versteigert werden. Ein Spielerkonto eröffnen dürfen alle Personen über 18 Jahre mit Wohnsitz im Swisslos-Gebiet (Kantone AI, AG, AR, BE, BL, BS, GL, GR, LU, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TI, TG, UR, ZG, ZH und Fürstentum Liechtenstein).
Die neuen Schnellinfo-Funktionen (“Accelerator”) des Microsoft Internet Explorer 8 sind äusserst praktisch. Um diese besser kennenzulernen, habe ich eine entsprechende Schnellinfo für Schweizer Valorennummern erstellt.
Mittels Website von Swissquote werden die Details zu dieser Valorennummer ausgegeben, sofern sie gefunden werden kann. Ich muss an dieser Stelle darauf hinweisen, dass es sich bei diesem Accelerator um keine offiziell autorisierte Version von Swissquote handelt, sondern lediglich um eine Spielerei meinerseits (die aber sehr wohl funktioniert und nur bereits bestehende Funktionen von Swissquote nutzt).
Installiert werden kann der Accelerator mit dem nachfolgenden Button:
Nach der Installation kann der Status wie abgebildet auf “Standard” gesetzt werden:
![]()
Danach erscheint dann die neue Schnellinfo bereits im ersten Popup:

Vielleicht habt Ihr ja jetzt auch die eine oder andere Idee für Schnellinfos..
Dem allgemeinen Trend entsprechend habe ich nun auch einen Twitter-Account mit meinem Blog verbunden. Ich bin gespannt, ob das gegenseitige Updaten dann auch wirklich funktioniert.
Update 1: Nein, das gegenseitige Updaten funktioniert nicht wirklich. Gehen wir also mal auf Fehlersuche…
Update 2: So, nach Deaktivieren und Aktivieren der verschiedenen Plugins läuft jetzt tatsächlich alles automatisch, sogar inklusive automatischem URL-Shortening-Service. Hervorragend!
Jedes Jahr erstellen die Informationarchitekts aus Japan eine Trend Map von 333 Websites, welche sie auf das U-Bahn Netz von Japan abbilden. Das ist eine sehr spannende, gelungene und vor allem auch grosse Darstellung (Format A3).

Trends Map
Umso mehr hat mich die Site “Zoomorama” überzeugt, auf welcher die aktuelle Beta-Version der TrendMap zu sehen ist und auf welcher beliebig hinein und heraus gezoomt werden kann. Sehr empfehlenswert!
Der Kanton Bern ist schweizweiter Pionier in Sachen Online-Erfassung der Steuererklärung. Dieses Jahr scheint aber entweder die Umstellung auf JSF (JavaServerFaces)-Programmierung oder ein enormer Benutzerzuwachs Probleme zu verursachen.
Am Sonntag, 8. Februar 2009, war es beispielsweise nicht möglich, die Steuererklärung in vernünftiger Art und Weise einzugeben – teilweise musste bis zu 4 Minuten für einen Seitenaufbau gewartet werden. Die entsprechende Reklamation führte dann u.a. folgendes zu Tage (Schreiben vom 9.2.09):
Die Performanceprobleme der vergangenen Woche konnten leider noch nicht
nachhaltig behoben werden. Auch für die Steuerverwaltung ein untragbarer
Zustand.
Zusammen mit unserem Provider arbeiten wir, mit grösster Priorität,
an einer raschen und stabilen Lösung dieser Situation.
Wir setzen alles daran, die Probleme noch diese Woche lösen zu können.
Heute, am Sonntag, 15.2.09, stand anscheinend der Hardware-Ausbau an, wie der Webpage entnommen werden konnte:
Das Arbeiten am Sonntag-Nachmittag war denn auch deutlich flüssiger möglich, als dies letzte Woche der Fall war. Ob dies mit dem schönen Winterwetter zusammenhängt (letzten Sonntag war es schlechtes Wetter und daher ideal für die Steuerklärung), wird sich zeigen.
Update 15.2.2009 / 16:00 Uhr: Der Upgrade scheint doch noch ein paar Nebenwirkungen zu haben; ein Login ist zwar möglich, aber dann ist fertig…
Die Firma Datamation hat eine Top 200 Liste von Technologie Blogs erstellt – sicher findet man da noch den einen oder anderern Blog, den man nicht kennt..
Passend zur Grillsaison (aber nicht unbedingt zum Blog) habe ich eine Definition der verschiedenen Garstufen bei Steaks gefunden, welche ich hier wiedergebe:
1. Stufe (rare, bleu, stark blutig)
Kerntemperatur 45-47 Grad. Das Fleisch ist blutig, der Fleischsaft dunkelrot.
2. Stufe (Medium rare, saignant, blutig)
Kerntemperatur 50-52 Grad. Das Fleisch ist in der Mitte blutig, der Fleischsaft rötlich.
3. Stufe (Medium, a point, halb/mittel durch)
Kerntemperatur 60 Grad. Das Fleisch weist einen rosa Kern auf, der Fleischsaft ist rosa.
4. Stufe (Well-done, bien cuit, ganz durch)
Kerntemperatur 70-85 Grad. Das Fleisch ist gleichmässig durchgebraten, der Fleischsaft ist hell und klar.
Eine schöne Geschichte, darum gebe ich sie hier im Blog wieder:
Edmon Shahikian und Ian Frias wurden wegen Diebstahls festgenommen. Kurioserweise machte das Opfer selbst die beiden Diebe dingfest. Shahikian und Frias klauten ein MacBook einer Angestellten eines Apple Stores. Sie hatte eine Applikation namens „Back to My Mac“ installiert. Damit lässt sich von aussen auf den Rechner zugreifen.
Als die beiden Diebe mit dem MacBook im Internet surften, loggte sich die rechtmässige Besitzerin, Kait Duplaga, von aussen ein, und machte Fotos von den Dieben mit der integrierten Webcam. Eine von Duplagas Mitbewohnern erkannte Frias wieder. Dieser war kurz vor dem Einbruch auf einer Party gesichtet worden.
| Das Foto und den Hinweis händigte Duplaga laut New York Times der zuständigen Polizei aus. Kurz darauf konnten die Diebe verhaftet werden. Neben dem MacBook klauten die Bösewichte unter anderem Computerspiele, DVDs, MP3-Player und ein weiteres Notebook. Fast die ganze Beute konnte von der Polizei sichergestellt werden. |
“Back to My Mac” is part of an online service that costs $99 per year and allows users to gain access to their personal computer from any connected Macintosh computer with the operating system Leopard. The software that Ms. Duplaga used to take a picture of the thief, called PhotoBooth, is standard on all newer Apple laptop models, perhaps an unintended new frontier in crime-fighting…
)
(Auszüge aus dem Dokument “Bericht und Aktionsplan zum Umgang mit elektronischen Akten, Daten und Dokumenten” vom 10.1.2008 des Bundesarchives)
…beschliesst der Bundesrat daher, bis spätestens Ende 2011 sowohl die verwaltungsinternen Prozesse als auch den Verkehr mit verwaltungsexternen Stellen auf die Grundlage elektronischer Akten, Daten und Dokumente umzustellen.
Der Bundesrat beauftragt zu diesem Zweck:
- die Generalsekretärenkonferenz (GSK) und das Eidgenössischen Departement des Inneren
/ das Schweizerische Bundesarchiv (BAR) mit der Steuerung, Überwachung und Koordination
der Einführung der elektronischen Geschäftsverwaltung in den Departementen und
in der Bundeskanzlei bis Ende 2011 (GEVER-Programm Bund).
- die Bundeskanzlei mit der schrittweisen Umstellung der Bundesrats- und Parlamentsgeschäfte
auf eine durchgängige elektronische Basis bis Ende 2010.
- alle Departemente und die Bundeskanzlei mit der Einführung der elektronischen Geschäftsverwaltung (GEVER) für die verwaltungsinternen Prozesse sowie den Verkehr mit externen Stellen bis spätestens Ende 2011.
Elektronische Daten und Dokumente werden im Bundesarchiv digital archiviert. Ab Mitte 2009 steht dazu eine entsprechende Infrastruktur sowie standardisierte Schnittstellen für digitale Ablieferungen in definierten Daten- und Dokumentformaten zur Verfügung. Auf eine papierbasierte Archivierung von Unterlagen mit Entstehungsdatum nach dem 31. Dezember 2011 soll aus Kosten- und Konsistenzgründen verzichtet werden.
Das Projekt soll wie folgt ablaufen:
Noch ein Hinweis zu den Kosten: Im Aktionsplan des Bundesrat werden die Kosten für die Neueinführung von GEVER auf 6000 bis 9000 Franken pro Mitarbeitenden geschätzt.
Vom 1. Januar 2008 an weisen viele deutsche Grossstädte Umweltzonen aus. Damit soll die Belastung durch den die Gesundheit gefährdenden Feinstaub reduziert werden. In die Zonen dürfen nur noch Wagen mit einer Umweltplakette einfahren. Das gilt auch für ausländische Fahrzeuge.
Welche Feinstaubplakette für welches Fahrzeug gilt sowie weitere detaillierte Informationen gibt es auf der Website des ADAC. Das Umweltbundesamt gibt eine Übersicht über Städte, die eine Umweltzone einrichten.
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