Startzeit von Windows7 beschleunigen

26. Januar 2010 Keine Kommentare

Durch einen Bug wartet Windows 7 bei der Verwendung einer Farbe als Hintergrundbild beim Login-Prozess 30 Sekunden auf dem Willkommensbildschirm, ohne irgendeinen sichtbaren Fortschritt zu zeigen.

Das Problem tritt nicht auf, wenn man sich per RDP auf den Rechner aus der Ferne verbindet oder wenn man den Desktop Window Manager (DWM) nicht benutzt. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn man Aero Glass ausschaltet.

Einen direkt downloadbaren Hotfix von Microsoft gibt es noch nicht, man kann ihn jedoch via Website bei Microsoft anfordern. Die einfachste Lösung dürfte für dem Moment aber sowieso das Setzen eines Hintergrundbildes sein.

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Konsumentenpreisindex des Bureau of Labor Statistics

3. Januar 2010 Keine Kommentare

Nahezu jede Volkswirtschaft veröffentlicht ihren eigenen Konsumentenpreisindex. Zu den weltweit wichtigsten und somit meist-beachteten Indikatoren gehört der Konsumentenpreisindex des US-amerikanischen Bureau of Labor Statistics (BLS). Er misst die durchschnittliche Veränderung der Preise von Waren und Dienstleistungen, die typische US-amerikanische Privathaushalte kaufen.

Das Bureau of Labor Statistics veröffentlicht Konsumentenpreisindizes für zwei Bevölkerungsgruppen:
1. den CPI für in Städten lebende Lohnempfänger (CPI-W). Das sind Haushalte von Arbeitern und Angestellten. Sie
machen etwa 32 Prozent der Gesamtbevölkerung aus.
2. den CPI für alle in Städten lebenden Verbraucher (CPI-U), was etwa 87 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht.
Zusätzlich zu den Lohnempfängerhaushalten werden Gruppen wie leitende Angestellte, Selbständige, zeitweise Beschäftigte, Arbeitslose, Rentner und andere nicht arbeitende Menschen erfasst.

Die Konsumentenpreisindizes basieren auf Preisen von Lebensmitteln, Kleidung, Wohnung, Kraftstoffen, Transporttarifen, Kosten für ärztliche und zahnärztliche Dienstleistungen, Medikamenten und anderen Waren und Dienstleistungen, die zum täglichen Leben benötigt werden. Gesammelt werden die Preise in 87 Städten im ganzen Land von rund 50’000 Wohneinheiten und rund 23’000 Privatkunden, Warenhäusern, Supermärkten, Krankenhäusern, Tankstellen und anderen Geschäften und Serviceeinrichtungen.

Für die Berechnung des Index werden die durchschnittlichen Preisänderungen einzelner Positionen aus den einzelnen Gebieten ebenso berücksichtigt wie ihre Bedeutung für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Lokale Daten werden dann kombiniert, um einen US-Städte-Durchschnitt zu erhalten. Die Indizes CPI-U und CPI-W werden auch beispielsweise nach Grösse der Stadt, der Region oder für bestimmte Bevölkerungsgrössenklassen sowie für 27 Kommunen veröffentlicht.

Der Konsumentenpreisindex CPI ist ein wichtiges Inflationsmass, das neben derPreisveränderung auch Schlüsse über das Verhalten in einzelnen Regionen und Städten der USA zulässt. Ein Nachteil ist jedoch, dass der CPI neue technologische Entwicklungen nur verzögert berücksichtigt und somit die Inflation verzerrt darstellen könnte. Ausserdem wird davon ausgegangen, dass der Verbraucher den Warenkorb nahezu unverändert beibehält, auch wenn sich bestimmte Produkte deutlich verteuern. Dass der Konsument sein Verhalten den gestiegenen oder gefallenen Preisen anpassen könnte, wird ausser Acht gelassen.

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Bootfähiger USB-Stick erstellen

31. Dezember 2009 Keine Kommentare

Was ich schon Zeit damit verloren habe, um einen bootfähigen USB-Stick mit Windows hinzukriegen. Diverse Tools ausprobiert, einer Software von HP nachgerannt (auf die man als Geheimtipp stösst, wenn man dieses Problem googelt) und schlussendlich festgestellt, dass das alles nicht wirklich funktioniert.

Darum hier nun eine Anleitung, die bei mir einwandfrei funktioniert:

  1. Mit “cmd” eine Kommandozeilen-Umgebung aufrufen
  2. diskpart” eingeben, dies startet – allenfalls nach Bestätigung der Adminrechte – ein entsprechendes Hilfsprogramm von Microsoft
  3. Auf dem angezeigten Prompt “DISKPART>” den Befehl “list disk” eingeben
  4. Die richtige Nummer des Datenträgers (Grösse hilft als Unterscheidungsmerkmal) merken, als Beispiel hier 3
  5. Danach “select disk 3” (bzw. die zutreffende Nummer) eingeben
  6. Nach der Bestätigung des Datenträgers jetzt “clean” eingeben
  7. Der USB-Stick wird nun wie eine Festplatte mit “create partition primary” partitioniert und mit “active” aktiviert.
  8. Zum Schluss muss der Stick nun noch formatiert werden: “format fs=fat32 quick
  9. Mit “exit” kann das Utility verlassen werden

Jetzt kann beispielsweise eine Windows-Installations-CD einfach auf den Stick kopiert und anschliessend ab diesem gebootet werden.  Einen guten Rutsch in ein neues und spannendes Jahrzehnt!

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    “Must-have”-Software

    27. Dezember 2009 Keine Kommentare

    Nachdem ich wieder einmal einen PC neu aufsetzen musste, habe ich hier meine “Must-have”-Software zusammengetragen (man könnte quasi auch Top20 sagen):

    • Adobe Acrobat
    • Adobe Flash
    • CDBurnerXP
    • Faststone Image viewer
    • Fineprint
    • Glary Utilites
    • Google Earth
    • Internet Download Manager
    • Java
    • Kaspersky Internet Security
    • KeePass
    • MediaMonkey
    • MS Office
    • MS Silverlight
    • Notepad++
    • Opera
    • PowerArchiver
    • SnagIt
    • SyncBackSE
    • TeamViewer
    • Total Commander
    • Windows Mobile-Gerätecenter

    Natürlich sind die Bedürfnisse und Vorlieben verschieden, aber mit dieser Auswahl lässt es sich ziemlich lange gut leben. Die obige Auswahl ist praxiserprobt und wird von mir uneingeschränkt empfohlen.

    Aktuell teste ich Alternativlösungen zu Acrobat (FoxIt) und Notepad++ (PSPad), obwohl ich mit den besagten Programmen seit langem arbeite und sehr zufrieden bin. Aber getreu dem Motto “Stillstand gleich Rückschritt”  ist von Zeit zu Zeit eine Überprüfung der Software notwendig… :)

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    Full-Reset SwisscomTV

    25. Dezember 2009 Keine Kommentare

    Wenn die Box von Bluewin TV (ehh, Swisscom TV) Probleme macht, gibt es eine Möglichkeit, die Box zu einer kompletten Neuinstallation aller Software zu veranlassen. Durch viermaliges Ein- und Ausschalten des Netzschalters kann dies ausgelöst werden: danach wird die Software komplett gelöscht, d.h. die Box installiert zuerst den Client für Swisscom TV und danach noch alle entsprechenden Updates.

    Defekte .pst-Datei von Outlook

    5. November 2009 2 Kommentare

    Beim mobilen Arbeiten mit Windows 7 und dem technical Preview von Outlook 2010 hat es mir beim Archivieren von Daten meine Archivmailbox (also eine .pst-Datei, welche ich nicht mehr via Server herstellen kann) zerschossen. Über längere Zeit habe ich nicht gemerkt, dass das passiert ist, ich konnte Outlook einfach plötzlich nicht mehr starten (Absturz beim Starten).

    [ Einschub: Diejenigen die nun "selber schuld, mach halt einen Backup" meckern, haben Recht, einen solchen habe ich schon - nur bin ich aktuell auf der Suche nach den neu archivierten Daten, da diese im Archiv neu drin sein sollten und aus dem aktuellen .pst bereits entfernt wurden. ]

    Outlook 2010 ist aber so intelligent, dass bei einem Problem anschliessend gewählt werden kann, ob mit “Safe Mode” gestartet werden soll oder nicht. Das habe ich dann gemacht, was aber auch nicht funktioniert hat. Outlook schliesst dann daraus, dass der Safe Mode nicht funktioniert und schlägt eine Reparatur der Installation vor. Dies habe ich ebenfalls durchgeführt, was auch keine Besserung gebracht hat. Erst später kam ich auf die Idee, dass möglicherweise die .pst-Datei das Problem sein könnte.

    Über die Systemsteuerung habe ich dann die Archiv-Datei aus dem Profil gelöscht und siehe da, Outlook läuft wieder einwandfrei.  Das Problem meiner korrupten .pst-Datei bleibt damit natürlich bestehen. Die Suche im Web hat dann ergeben, dass auf jedem System mit Outlook das Programm “scanpst.exe” vorhanden ist (der Ort variiert von Betriebssystem zu Betriebssystem).

    Dieses “Microsoft Outlook Inbox Repair Tool” habe ich dann gestartet und immerhin liefen 7 von 8 Phasen erfolgreich durch, bevor dann auch das Repair-Tool abgestürzt ist. Das Programm schreibt eine .log-Datei und der konnte ich entnehmen, dass wohl einiges defekt ist. Hier die ersten paar Zeilen aus der entsprechenden Datei:

    Microsoft (R) Inbox Repair Tool
    Copyright (C) Microsoft Corp 1995-1996. All rights reserved.
    **Beginning NDB recovery
    **Attempting to open database
    **Attempting to validate header
    **Attempting to validate AMap
    !!AMap page <@17408> has csFree of 0, but should have 255
    !!AMap page <@525312> has csFree of 1, but should have 22
    !!AMap page <@779264> has csFree of 0, but should have 21
    !!AMap page <@1033216> has csFree of 0, but should have 3

    Meine Suche im Internet hat dann eine Software namens “Stellar Phoenix Outlook Pst Repair” zutage gebracht – die Trialversion untersucht die komplette pst-Datei, stellt aber nur die Headerdaten der wiederherstellbaren Mails her (so kann geprüft werden, ob überhaupt noch etwas gerettet werden kann). Beruhigend zu sehen war die Tatsache, dass die Mails (inkl. Ordnerstruktur, siehe linke Seite) wiederhergestellt werden können:

    Recover-Prozess

    Es wird anscheinend Mail um Mail von der Originaldatei in eine neue .pst-Datei wiederhergestellt, wie die schlussendliche Anzeige bestätigte:

    result

    Das Durchsehen der Baumstruktur zeigte dann auf, dass  meine neu archivierten Mails tatsächlich vorhanden und anscheinend auch vollständig wiederhergestellt werden können. In der zuerst installierten Version 3 von der Website http://pstfilerepair.net/ scheint es mit Umlauten ein Problem zu geben. Mit der aktuellen Version 3.5 (direkt vom Hersteller Stellar, siehe Link oben) konnte ich zumindestens im Test feststellen, dass die Umlaute korrekt wiederhergestellt werden.

    Leider ist die Software nicht billig (aktuell ca. CHF 150.-), aber je nach Umfang des zu erwartenden Datenverlustes rechnet sich die Investition dann halt schon. Ich warte aktuell auf meine Lizenz und werde dann weiter berichten…

    Tiefere Preise bei Microsoft Online Services

    3. November 2009 Keine Kommentare

    Microsoft hat heute die Preise für die BPOS-Dienste (Business Productivity Online Services) deutlich gesenkt und im Oktober auch diverse Erweiterungen (vgl. weiter unten) durchgeführt.

    Für diejenigen, denen BPOS (noch) nichts sagt: das sind die Online-Versionen (Software-as-a-Service Angebote) von Exchange, Sharepoint und Office Communicator. Weitere Informationen gibt es hierzu unter www.comware.ch bzw. Testaccounts können unter demozone.ch verlangt werden.

    Mit dem Oktober-Update wurden folgende Punkte adressiert:

    • Die unterstützten E-Mail-Clients werden um POP-basierte Clients erweitert. Bisher unterstützte Exchange Online ausschliesslich Microsoft Office Outlook 2003 und 2007.
    • Die Verwaltungskonsole unterstützt neu bis zu 30.000 Benutzer pro Kunde und erleichtert grossen Unternehmen so die Verwaltung. Bisher unterstützte Microsoft Online Services bis zu 10.000 Benutzer.
    • Ein neuer Anmeldeclient für Mac OS ermöglicht eine einzige Anmeldung und die automatische Konfiguration von Office für Mac-Anwendungen und den Safari-Browser für die Verwendung mit Microsoft Online Services.

    Outlook-Konten übertragen

    13. Oktober 2009 Keine Kommentare

    Ab und zu kann die Situation eintreten, dass man Outlook neu aufsetzen und demzufolge die ganzen Konto-Einstellungen neu eingeben muss, damit man wieder seine Mails synchronisieren kann.

    Dabei kann man entweder auf Windows EasyTransfer zurückgreifen, das in den neueren Versionen diesbezüglich einen guten Job macht oder man kann aus der Registry den entsprechenden Teil exportieren und anschliessend wieder importieren.

    Die entsprechenden Daten sind in der Registry unter folgendem Key zu finden: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Windows Messaging Subsystem\Profiles\Outlook\9375CFF0413111d3B88A00104B2A6676

    Dabei ist direkt auf diesem Schlüssel mit der rechten Maustaste der Punkt “Exportieren” auszuwählen (so dass auch die untergeordneten Schlüssel exportiert werden). Anschliessend kann die exportierte .reg-Datei wieder importiert werden.

    Mehrere Office-Versionen parallel installieren

    9. Oktober 2009 Keine Kommentare

    Da ich auf einem Notebook beim Test von Office 2010 Probleme hatte, bin ich dort bei Word, Excel und Powerpoint wieder auf die Version 2007 zurückgewechselt (und Outlook und OneNote 2010 behalten).

    Dabei stellte sich dann wieder einmal das Problem, dass die Office-Installationen ziemlich durcheinander kommen, wenn verschiedene Versionen gleichzeitig installiert sind.

    Hier also noch ein paar Hinweise zu diesem Thema:
    - immer in der Reihenfolge “alt-neu” installieren, d.h. 2000 – 2003 – 2007 – 2010
    - Outlook kann nicht mehrfach installiert werden
    -  beim Installieren immer “benutzerdefinierte Installation” auswählen, weil ansonsten nicht gewährleistet ist, dass die richtige Software installiert wird
    - Word hat an Parallel-Installationen keine Freude und will bei jedem Start irgendwelche Dinge umkonfigurieren – dies kann mit folgenden Schritten unterbunden werden:

    1. regedit aufrufen
    2. Eintrag (der alten Office-Version ??) suchen:
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\??.0\Word\Options
    3. Neuen DWord-Schlüssel hinzufügen
    4. DWord-Schlüssel in NoRereg umbenennen
    5. Als Wert 1 eintragen

    Wer mit Sharepoint arbeitet kann allenfalls auch noch weitere Probleme haben – siehe hierzu den KB-Artikel  928091 von Microsoft.

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    Neue Version von Microsoft myphone

    6. Oktober 2009 Keine Kommentare

    Die Version 1.05 des Dienstes “My Phone” von Microsoft ist verfügbar. Die Software kann vom Telefon direkt unter http://myphone.microsoft.com/install (oder vom PC hier) heruntergeladen werden.

    Die neuen Funktionen sind durchaus interessant:

    • Finden des (verlorenen/gestohlenen) Telefons anhand des letzten bekannten Standortes
    • Fotos direkt auf sozialen Netzwerken veröffentlichen
    • Sperren oder löschen des Telefones
    • Archiv-Funktion zur Entlastung des Telefonspeichers

    Nach kurzem Test ist leider zu vermelden, dass die interessanten neuen Features (Sperren/Löschen Telefon) zukünftig wohl einer Premium-Version angehören, welche bezahlt werden muss. Zum Preis ist jedoch noch nichts vermerkt.

    myphone

    Neue Tastatur-Shortcuts für Windows7

    2. Oktober 2009 Keine Kommentare

    Wer mit Software speditiv arbeiten will, kommt um das Lernen von Tastaturkombinationen nicht herum. Bei Windows7 stehen die folgenden neuen nützlichen Kombinationen im Vordergrund (WIN ist die Windows-Taste):

    WIN+Home: Alle Fenster (mit Ausnahme des aktiven Fensters) verkleinern
    WIN+Space: Alle Fenster werden transparent dargestellt
    WIN+T: zeigt die Taskleiste an, anschliessend kann mit den Pfeiltasten navigiert werden
    WIN+1-9: Wechselt zu Programm n, wobei n der Reihenfolge gemäss Taskliste entspricht
    Shift+Klick auf Taskbar-Icon: start neue Instanz dieses Programmes
    WIN+Up: aktuelles Fenster auf Vollbild vergrössern
    WIN+Down: aktuelles Fenster minimieren (oder von Vollbild auf normal zurück)
    WIN+Left/Right: Andocken des Fensters links oder rechts am Bildschirm-Rand
    WIN+Shift+Left/Right (bei zwei Bildschirmen): Verschieben des Fensters von einem Bildschirm zum anderen
    WIN+P: Präsentationsmodus einstellen (Laptop, Beamer, etc); damit wird die bisherige Computerspezifische Umschaltung überflüssig
    WIN+(+/-): Mit dem + oder – auf dem Nummernblock kann die Bildschirm-Darstellung schnell und einfach gezoomt werden.

    Herbstaktion Swisslos

    1. Oktober 2009 Keine Kommentare

    Ich habe noch zwei Gutscheine zur Gutschrift auf dem persönlichen Swisslos-Konto im Wert von je CHF 5.- abzugeben:

    - 27500-0153-1897-7005
    - 27500-0198-4893-5191

    Die Gutscheine müssen bis zum 30.11.2009 auf www.swisslos.ch eingelöst werden. Das Guthaben kann bis spätestens am 30.11.2009 eingesetzt werden. Pro Spielerkonto kann nur ein Gutschein eingelöst werden. Keine Barauszahlung möglich. Die Gutscheine dürfen weder weiterverkauft noch versteigert werden. Ein Spielerkonto eröffnen dürfen alle Personen über 18 Jahre mit Wohnsitz im Swisslos-Gebiet (Kantone AI, AG, AR, BE, BL, BS, GL, GR, LU, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TI, TG, UR, ZG, ZH und Fürstentum Liechtenstein).

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    Migration auf Windows 7

    22. September 2009 Keine Kommentare

    compare-professionalNachdem Windows 7 nun offiziell (naja, noch nicht für alle – via Retail ab 22. Oktober 2009) verfügbar ist, wollte ich einen 5 Monate alten Laptop von Vista Home Basic auf Windows 7 Professional updaten. Das war dann auch gleich die grösste Enttäuschung – dieser Weg klappt nämlich nicht. Interessanterweise hat das der Migrationsassistent aber erst rausgefunden, als ich ihn aus Vista gestartet habe. Ursprünglich hatte ich nämlich Windows 7 gebootet und wollte so direkt migrieren, eine Migration ist aber anscheinend nur direkt aus dem jeweiligen Betriebssystem möglich.

    Also bleibt halt nur die Neuinstallation der ganzen Kiste. Beim Transfer von Daten und Einstellungen unterstützt einen das Programm “Windows EasyTransfer”. So wirklich einwandfrei funktioniert das leider auch nicht, aber es ist immerhin schneller als alles von Hand zu migrieren.

    So gehts nun en Detail:

    1. PC von Ballast entrümpeln (alte Programme und Daten entsorgen)
    2. wichtigste Daten für Notfälle auf externe USB-Disk kopieren
    3. Windows 7 Installationsmedium (DVD, USB-Stick, ..) einlegen
    4. Im Verzeichnis \support\migwiz\ das Programm “migwiz.exe” starten, dieses speichert automatisch die gewünschten Daten. Aufgrund der Datenmenge wird zu diesem Zweck ebenfalls am einfachsten eine externe USB-Harddisk genutzt. Bei mir resultierten schlussendlich zwei Dateien mit einer Gesamtgrösse von 6.6 GB, wobei diese Daten in 20 Minuten erstellt wurden. Die Dateien werden übrigens maximal 4 GB gross, so können die Daten auch auf einzelne DVD’s gespeichert werden.
    5. Dann kann die effektive Windows7-Installation gestartet werden. Das dauerte bei mir nicht die beworbenen 30 Minuten, sondern ziemlich genau eine Stunde. Das kann aber natürlich an der Hardware oder am Upgrade (keine Neuinstallation) liegen. Es empfiehlt sich, für die Installation eine Internet-Verbindung zu haben, da jeweils direkt die neuesten Updates integriert werden.
    6. Danach empfiehlt es sich, die wieder benötigten Programme (Office, Mail, etc.) zu installieren.
    7. Anschliessend mittels Windows- bzw. Microsoft-Update den PC auf den aktuellsten Stand bringen.
    8. Wenn nun alles bereit ist, können die Daten vom alten PC eingespielt werden. Dazu ist im Menu unter “Erste Schritte” der Punkt “Dateien übertragen” auszuwählen und die Fragen entsprechend zu beantworten.
    9. Vermutlich bleibt dann irgendwann der Übertragungsprozess auf einem leeren Bildschirm stehen. In diesem Fall ist an der externen Festplatte zu prüfen, ob noch irgendwelche Daten gelesen werden oder nicht. Falls nichts mehr blinkt, kann der PC gebootet werden.
    10. Die Daten (z. Bsp. Mails, Favoriten im Browser oder Desktop) sollten nun so wie früher erscheinen. Bei mir klappte das nicht schlecht, allerdings hatte ich plötzlich deutsche und englische Verzeichnisse (obwohl sowohl Vista wie W7 deutsch sind) und die Berechtigungen auf einzelne Verzeichnisse stimmte auch nicht.
    11. Somit bleibt jetzt noch das manuelle Kontrollieren der Verzeichnisse bzw. der darin enthaltenen Daten. Zur Not kann ja auch noch auf die in Schritt 2 gemachten Kopien zurückgegriffen werden.
    Hinweis: bei der Migration wird auf dem PC ein Verzeichnis “windows.old” angelegt, welches die alten Daten aus dem Windows-Verzeichnis enthält.

    Windows 7 lohnt sich – also viel Erfolg bei Euren Migrationen!

    Test Asus eeePC 1101HA

    20. September 2009 Keine Kommentare

    Ich hatte für ein paar Tage einen Asus eeePC 1101 HA zu Testzwecken zur Verfügung. Leider ist aufgrund der Modellbezeichnung zwischenzeitlich nicht mehr klar, welche Art von eeePC das wirklich ist. Darum hier zuerst mal die technischen Daten:
    - Intel Atom Z520 Prozessor (1.33 GHz)
    - 1 GB RAM, 160 GB Festplatte
    - 11.6″ TFT Display mit 1386×768 Auflösung
    - LAN, Wireless 802.11b/g/n, Bluetooth
    - 1.3 MP Kamera
    - 6-zellige Li-Ion Batterie
    - Seashell Design

    und noch ein entsprechendes Bild:

    asus-eee-pc-1101ha

    Das Gerät war mit Windows XP ausgerüstet und ein flottes Arbeiten war möglich. Die Bootzeiten war okay und die Lebensdauer der Batterie ganz hervorragend (Asus spricht von bis zu 9.5 Stunden), jedenfalls habe ich während dem Test genau einmal aufladen müssen.

    Das Display und die Tastatur sind hervorragend, jedenfalls war das der erste Netbook, bei welchem ich von Anfang an blind im 10-Fingersystem schreiben konnte. Dass die Sondertasten (PgUp, PgDown, etc) bei jedem Gerät woanders sind, lässt sich leider nicht vermeiden, man gewöhnt sich aber daran.

    Das “Seashell”-Design ist von einer Muschel inspririert und hat mich überzeugt, die Tastatur hat einen angenehmen Winkel und das Display lässt sich auch angenehm einstellen. Das Gerät macht einen sehr wertigen Eindruck und ist in verschiedenen Farben lieferbar – ich selber hatte ein schwarzes Gerät, das das typische iPhone-Problem hatte, nämlich dass man die Fingerabdrücke immer und überall sieht. Vielleicht wäre da ein weisses Gerät weniger anfällig. Immerhin wird ein entsprechendes Putztüchlein und auch eine Hülle für den Transport mitgeliefert.

    In Summe aus meiner Sicht ein sehr gelungenes Netbook, welches man bei der Kaufentscheidung in die engere Auswahl nehmen sollte, zumal auch die Anschluss-Situation mit 3 USB-Ports, Monitor, Mikrofon, Kopfhöhrer und einem SD/MMC-Kartenleser gut aussieht.

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    Exchange 2010 (E14)

    16. September 2009 Keine Kommentare

    Hier meine subjektiven Eindrücke und Notizen zur neuen Version von Exchange (Fehler, Irrtümer und Änderungen sind bei Beta’s wie immer nicht ausgeschlossen):
    - Moderation von E-Mails ist möglich (z. Bsp. kann nicht jeder Benutzer an jede Mailbox senden)
    - IRM (Information Rights Management) ist neu integraler Bestandteil
    - mit der neuen “Discover”-Rolle kann über mehrere Mailboxen gesucht werden (Stichwort “Compliance Officer”)
    - es gibt neu ein persönliche Archiv (auf dem Server), somit wird das lokale .pst überflüssig. Regeln für das automatische Verschieben können definiert werden. Die Archiv-Funktionalität ist Bestandteil der Enterprise-Lizenzierung.
    - Kalender können via Federation neu mit externen Partner-Organisationen verbunden werden. Somit können nun firmenübergreifend Meetings abgemacht und Besetzt/Frei-Informationen (ohne Details) abgerufen werden (sorry Doodle).
    - Fax wird nicht mehr unterstützt (zumindestens nicht direkt von Microsoft, nur noch via 3rd Party)
    - jeder User kann für seine Sprachmailbox neu auch IVR-Optionen definieren
    - SMS sind in Mailbox integriert (Synchronisation via Active Sync)
    - mit EX14 ist die Ko-Existenz von eigener Installation und Online Services möglich, d.h. die Mailboxen können sowohl lokal wie “in der Wolke” verwaltet werden. Ebenso ist ein Verschieben zwischen den beiden Umgebungen möglich.

    In der Architektur haben sich grössere Änderungen ergeben, insbesondere wird neu statt Server-Failover ein Mailbox-Failover betrieben. Zusätzlich werden wesentliche Funktionen des Storage-Layers neu durch Exchange übernommen (z. Bsp. Replikation über verschiedene Speicherorte hinweg) und mit der HA-Option wird ein Backup der Mailboxen überflüssig. Dies wird dank der Technologie erreicht, welche für die Online Services verwendet wird (der Backup von mehr als 1 Mio Online-Accounts ist zugegebenermassen schwierig). Ebenso fallen viele Schnittstellen weg (OLEDB, WebDAV, ..) und werden auf Webservices umgestellt. Dies dürfte beim Einsatz von 3rd Party-Software zu einigem Abklärungs- und Umstellungsaufwand führen.

    Gerüchteweise soll Exchange 14 noch dieses Jahr (November) verfügbar sein. Als Betriebssystem wird übrigens Windows 2008 R2 benötigt (auf diesem läuft Exchange 2007 aber nicht) und ein Inplace-Upgrade ist nicht möglich (d.h. es sind separate Systeme notwendig).

    Somit sollten Upgrades heute direkt auf E2010 geplant werden und nicht mehr auf E2007.

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